Marion Zirngibl und Carlotta Frank-Hakimi
Vom Schrank bis zur großen Lernfläche: Makerspaces gemeinsam mit Kindern entwickeln.

Nachhaltige Freiräume mit Erfahrung gestalten
„Making das ist nicht wie Schule. Das ist Fantasie.“ So beschreibt ein Jugendlicher seine Erfahrungen im schuleigenen Makerspace. Wie solche Lernräume gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen gestaltet werden können, zeigen Marion Zirngibl und Carlotta Frank-Hakimi von Save the Children auf der SCHULBAU Berlin.
Ihr Vortrag „Makerspaces partizipativ und kindgerecht – auch an Ihrer Schule!“ führt zu Beispielen aus Bremen, Berlin und Hamburg. Die räumliche Bandbreite reicht von einem einzigen Schrank über Lösungen unter Denkmalschutz bis zu 1.500 Quadratmetern. Dabei geht es um die Frage, wie digitale Bildung unter unterschiedlichen räumlichen Bedingungen aussehen kann und wie sich Kinderrechte im Bildungsalltag verwirklichen lassen. Jugendliche erläutern zudem die Rolle von Klemmbausteinen.
Marion Zirngibl ist Ethnologin, Soziologin und Pädagogin mit mehr als 15 Jahren Erfahrung im Bildungsbereich. Sie leitet den Bereich Bildung der Deutschen Programme bei Save the Children Deutschland. Carlotta Frank-Hakimi begleitet als Referentin für digitale Bildung im Projekt „MakerLabs – Die Macherinnen von Morgen“ Kinder, Jugendliche und Schulen bei der Gestaltung kreativer Lernräume.
Beide stellen die Perspektiven junger Menschen in den Mittelpunkt. Ihr gemeinsamer Beitrag verbindet digitale Bildung und Raumgestaltung mit Mitbestimmung, Kinderrechten und Chancengerechtigkeit.
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