Natalia Bazaiou
Ein Schulprojekt in Athen zeigt, wie Architektur Neugier, Teilhabe und gemeinschaftliches Lernen fördern kann.

Was vermittelt eine Schule durch ihre Räume?
Welche Bedeutung haben Räume für das Lernen, die Wahrnehmung und das Miteinander im Schulalltag? Auf der SCHULBAU Berlin zeigt Natalia Bazaiou gemeinsam mit Rasmus Iversen, wie Architektur die alltäglichen Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern prägt und neue Möglichkeiten für selbstständiges Lernen und Mitgestaltung eröffnet.
Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung der Argyri-Laimou-Sekundarschule in Athen. Ein Neubau und die Neugestaltung der Außenanlagen verbinden unterschiedliche Lern- und Aufenthaltsbereiche. Begrünte Dachflächen, sichtbare Wasserkreisläufe und gemeinschaftlich nutzbare Freiräume machen ökologische Zusammenhänge erlebbar. Gleichzeitig wird untersucht, wie Kinder und Jugendliche ihre Lernumgebung aktiv mitgestalten und sich mit ihr identifizieren können.
Die Referentin
Natalia Bazaiou ist Architektin, Forscherin und Lehrende in Athen. Sie promovierte an der Nationalen Technischen Universität Athen und beschäftigt sich mit partizipativer Architektur, der Wahrnehmung von Bildungsräumen durch Kinder und der Verbindung zwischen Schule und Stadt.
Erfahren Sie auf der SCHULBAU Berlin, wie Architektur die Bedürfnisse junger Menschen aufgreifen und Schulen zu lebendigen Lernorten entwickeln kann.
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