SCHULBAU Berlin am 11. und 12. November 2026
Wir von SCHULBAU sind ganz nah dran. An den Herausforderungen im Bau und in den Verwaltungen. Wir verschanzen uns nicht hinter Mauern und suchen gemeinsam gezielt nach Lösungen:

Berlin baut weiter. Wer gestaltet die nächsten Schulen?
Zehn Jahre Berliner Schulbauoffensive, Tausende neue Schulplätze und der Blick längst auf die nächsten großen Aufgaben gerichtet. Am 11. und 12. November bringt die SCHULBAU im Loewe Saal die Menschen zusammen, die den Bildungsbau in der Hauptstadt und der gesamten Region Berlin-Brandenburg voranbringen.
Jetzt geht es verstärkt darum, Bestehendes weiterzudenken: Schulen zu modernisieren und flexibel zu erweitern, zusätzliche Räume zu schaffen und Gebäude wie Schulhöfe klimaresilient zu gestalten. Wie gelingt das wirtschaftlich, nachhaltig und mit guten Ideen für zeitgemäßes Lernen?
Auf der SCHULBAU treffen dabei die Menschen, die Projekte auf den Weg bringen, auf diejenigen, die sie planen und mit neuen Produkten und Lösungen möglich machen. Vertreter:innen aus Senat, Bezirken und Schulbaugesellschaften kommen mit Architektur und Planung, Bildung und Wirtschaft zusammen.
Mit dabei sind unter anderem Staatssekretär Dr. Torsten Kühne aus der Berliner Senatsverwaltung für Bildung und Daniela Riedel, Bereichsleiterin Schulbau bei der HOWOGE. Und auch unsere Aussteller zeigen ganz konkret, was heute schon möglich ist, von flexiblen und modularen Gebäudekonzepten bis zu Lösungen für nachhaltige und anpassungsfähige Bildungsbauten.
Im Mittelpunkt stehen Bauen im Bestand, flexible Schulkonzepte und klimaresiliente Lernorte: Wie viel Potenzial steckt in bestehenden Schulgebäuden? Was können modulare Lösungen leisten? Und wie werden Schulhöfe zu lebendigen Lern- und Aufenthaltsorten?
Schule vor Ort erleben
Was uns besonders freut: Am Ende geht es raus aus dem Loewe Saal und hinein in ein Schulgebäude, das viele unserer Themen ganz konkret erlebbar macht. Bei unserer Exkursion zum gerade fertiggestellten Heinrich-Hertz-Gymnasium in Berlin-Friedrichshain schauen wir uns an, wie eine zeitgemäße Schule selbst auf engstem innerstädtischem Raum gelingen kann. Entstanden ist eine innovative Compartmentschule mit grünen Klassenzimmern und Pausenflächen auf dem Dach. Ein spannendes Beispiel dafür, wie aus begrenzter Fläche überraschend viel Lern- und Lebensraum werden kann.



Mindestens genauso wichtig wie das Programm auf der Bühne ist uns das, was dazwischen passiert. Bei den Ausstellerrundgängen, am Küchentisch mit Kirsten Jung, in den Pausen und bei der Blauen Stunde kommen Menschen miteinander ins Gespräch, die im Alltag an ganz unterschiedlichen Stellen an derselben Aufgabe arbeiten.
Denn häufig beginnt das nächste gute Schulprojekt mit einem guten Gespräch.
Wir freuen uns auf Berlin!
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