Thomas Pracht
Wie können Schulgebäude bei sinkenden Schülerzahlen flexibel genutzt und an neue Anforderungen angepasst werden?

Schulbau für morgen – und was kommt danach?
Was geschieht mit Schulgebäuden, wenn sich Schülerzahlen und Raumbedarfe langfristig verändern? Auf der SCHULBAU Berlin gibt Thomas Pracht Einblicke in die Schulbauplanung der Landeshauptstadt Potsdam und zeigt, welche Herausforderungen der demografische Wandel für die zukünftige Nutzung von Bildungsbauten mit sich bringt.
Während steigende Schülerzahlen in den vergangenen Jahren umfangreiche Investitionen in Neubauten und Erweiterungen erforderlich machten, rückt zunehmend die Frage nach der langfristigen Nutzung bestehender Schulgebäude in den Mittelpunkt. Anhand eines Praxisbeispiels aus Potsdam beleuchtet Thomas Pracht die Möglichkeiten und Grenzen einer Umnutzung sowie die damit verbundenen baulichen, rechtlichen und organisatorischen Anforderungen. Dabei zeigt er, wie vorausschauende Planung und flexible Gebäudekonzepte dazu beitragen können, Schulflächen auch bei veränderten Bedarfen sinnvoll weiterzuentwickeln.
Der Referent
Thomas Pracht ist Architekt und seit 2026 Bereichsleiter für Investitionsmaßnahmen, Neubau und Sanierung beim Kommunalen Immobilien Service (KIS) der Landeshauptstadt Potsdam. Zuvor war er unter anderem in der Projektentwicklung, Bauherrenberatung und Schulbauplanung in Berlin tätig und begleitete Projekte im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive.
Erfahren Sie auf der SCHULBAU Berlin, wie Schulgebäude langfristig anpassungsfähig geplant und auch bei veränderten Anforderungen sinnvoll genutzt werden können.
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